Therapieresistent ? Die Ursache hierfür könnte in Ihrem Umfeld liegen
02.01.2010: Ich komme bei Ihnen mit der Therapie nicht weiter, das ist die Aussage der Arztes, wenn die Therapie ins stocken gerät oder keine Verbesserung eintritt.
Was kann die Ursache einer Therapieresistenz sein ? Viele meiner Kunden kommen auf ärztliche Empfehlung zu mir mit der Aussage: Mein Arzt hat mir empfohlen mein näheres Umfeld einmal auf eventuelle Schadstoffe, Elektrosmogeinflüsse oder Erdstrahlen untersuchen zu lassen. Und in der Tat getht es vielen meiner Kunden nach der Untersuchung und der Umsetzung empfohlener Maßnahmen nach 3 bis 4 Wochen wesentlich besser oder die ins
Störzonen im Wohnbereich oder am Arbeitsplatz können zur Therapieresistenz führen
stocken geratene Therapie kann erfolgreich zu ende geführt werden.
Wie sieht nun so eine Unersuchung nach baubiologischen Gesichtspunkten aus ?
Grundsätzlich ist eine Wohnraum-/Arbeitsplatzuntersuchung aus ganzheitlicher Sicht zu betrachten, wobei die drei Komponenten (Schadstoff-, Elektrosmog- und Erdstrahlenmessung) berücksichtigt werden sollten.
Wie läuft eine Untersuchung in der Regel ab ?
Je nach Größe der Wohnung dauert eine Dreikomponentenuntersuchung zwischen 2,5 und 3 Stunden.
Die Vorgehensweise bei einer Hausuntersuchung gliedert sich in 6 Phasen:
1. Kennenlernen
Gemeinsamer Rundgang durch die zu untersuchenden Räume.
2. Elektrosmogmessung
Ausmessen der Schlaf- und Daueraufenthaltsplätze auf eventuelle Elektrosmogeinflüsse (Hoch- und Niederfrequenz).
3. Vermessung der Störzonen im Schlafbereich
Auslegen vorhandener Störzonen mit Maßbändern im Schlafbereich. Danach findet eine direkte Beratung über die festgestellten
Kreuzungspunkte und deren Beseitigung/Harmonisierung statt.
4. Harmonisierung
Auf Wunsch werden die Störzonen harmonisiert oder nach einem geeigneten Standort für das Bett oder den Schreibtisch gesucht.
5. Untersuchung der Schadstoffbelastung
Untersuchen der Räume auf eventuelle Schadstoffe (Klebstoffe, Lacke, Formaldehyd, PCB, PCP, Schimmelpilze und Radon). Auch
hier sollte bei festgestellten Schadstoffen sofort Empfehlungen zur Beseitigung gegeben werden.
6. Beratung
Alle Punkte sollten noch einmal gemeinsam durchgearbeitet werden. Wichtig: Der Berater sollte auch nachhaltig zur Verfügung stehen und für weitere Fragen offen sein.
Kupfer, Zink, Cadmium, Quecksilber, Blei, Nickel, Mangan, Kobalt, sind Metalle, die man wegen ihres spezifischen Gewichts auch unter dem Begriff Schwermetalle zusammenfasst.
Wie Schadstoffe, Elektrosmog oder geopathische Störfelder unsere Gesundheit beeinflussen
Baubiologische Maßnahmen verhelfen zu besserem Wohnen und mehr Gesundheit
Ein besonderes Augenmerk sollten Sie dabei auf Ihren Schlafbereich legen. Warum?