Lernstörung, Konzentrationsstörung, Erschöpfung. Was sind die Ursachen?
02.01.2010: Sehr oft kommt es vor, dass Schüler und auch Erwachsene in Ihren Leistungen ohne zunächst erklärbaren Grund stark nachlassen, unkonzentriert oder relativ schnell erschöpft und energielos sind.
Erschöpfung. Was sind die Ursachen?
Häufig sind Menschen davon betroffen, deren Arbeitsplatz keine große Bewegungsfreiheit zulässt (Computerarbeitsplatz, Schulbank, sitzende Tätigkeiten, Arbeiten an Maschinen etc.).
Eine wesentliche Ursache könnte darin liegen, dass diese Plätze durch Elektrosmog und/oder starke geologische Störfelder belastet sind. So kann es bei Kindern wie auch beim Erwachsenen zu
Verlauf von Störzonen (mit Zollstöcken dargestellt) durch die Schulbank
Konzentrationsstörungen, Kopf- und Gelenkschmerzen, zu Ermüdungs- oder gar zu Erschöpfungszuständen kommen, die sich nicht selten durch schlechte Leistungen bemerkbar machen.
Wie kann man diesen Einflüssen entgegenwirken?
Zunächst sollte die Belastungsquelle durch entsprechende Messungen festgestellt werden. Die Messung sollte die folgenden drei Leistungskriterien erfüllen:
1. Messung der elektrischen und magnetischen Wechselfelder (NF) aus Installationen und Geräten.
2. Messung der elektromagnetische Wellen (HF) von internen und externen Sendeanlagen
3. Messung der geologischen Störungen ( Erdstrahlen wie Wasseradern, Verwerfungen und Globalgitternetze )
Nachdem die Werte ermittelt wurden, sollten nun gezielt Empfehlungen (Reduktion von Elektrosmog, Schadstoffbelastungen oder der Harmonisierung von Störzonen) ausgearbeitet werden.
Im Übrigen sollten solche Maßnahmen vom Arbeitgeber und den Lehrern gefördert werden, da sie nicht nur zum körperlichen Wohlbefinden der Mitarbeiter/Schüler beitragen, sondern nachweislich zu einer Produktionssteigerung führen (weniger Krankheitstage, positives Betriebsklima, durch konzentriertes Arbeiten weniger Betriebsunfälle) .
Ich komme bei Ihnen mit der Therapie nicht weiter, das ist die Aussage der Arztes, wenn die Therapie ins stocken gerät oder keine Verbesserung eintritt.
Kupfer, Zink, Cadmium, Quecksilber, Blei, Nickel, Mangan, Kobalt, sind Metalle, die man wegen ihres spezifischen Gewichts auch unter dem Begriff Schwermetalle zusammenfasst.
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