Schimmelpilze können Auslöser von vielen Krankheiten sein
02.01.2010: Aufgrund der komplexen Zusammenhänge bei Schimmelpilzvorkommen in Innenräumen bedarf die Quantifizierung einer Gesundheitsgefährdung einer individuellen Betrachtung des Einzelfalls.
Grundsätzlich zählen Kinder, Schwangere, alte- und kranke- Menschen zu den gefährdeten Personengruppen für eine Erkrankung bei Belastung durch Schimmelpilze. Auch Menschen mit lokaler Abwehrschwäche (z.B. Wunden, Anomalien) oder genereller Abwehrschwäche (z.B. Krebsbehandlung, HIV, Diabetes mellitus, Alkoholismus) sind durch Infektionen mit Schimmelpilzen stärker gefährdet. Gesundheitliche Wirkungen
Wenn Schimmelpilzsporen in die Atemwege gelangen
durch Schimmelpilze werden aufgeteilt in:
Allergene Wirkung, Infektiöse Wirkung, Toxische Wirkung und Geruchsbelästigung
Typische Erkrankungsbilder und körperliche Reaktionen bei Schimmelpilzbelastungen sind:
Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege
Bronchitis, Alveolitis
Reizhusten, Atemnot
Reizerscheinungen der Augen und der Haut
Allergien
erhöhte Infektanfälligkeit
Bei bereits bestehender Sensibilisierung oder Immunschwäche können zudem auftreten:
schnelle Ermüdung, Leistungsabfall bis hin zu chronischem Erschöpfungszustand (CFS)
Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen
Muskel- und Gliederschmerzen
Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit
etc.
Empfehlung: Lassen Sie bei Verdacht Ihre Wohnräume auf Schimmelpilzsporen von einem Baubiologen untersuchen.
Sehr oft kommt es vor, dass Schüler und auch Erwachsene in Ihren Leistungen ohne zunächst erklärbaren Grund stark nachlassen, unkonzentriert oder relativ schnell erschöpft und energielos sind.
Ich komme bei Ihnen mit der Therapie nicht weiter, das ist die Aussage der Arztes, wenn die Therapie ins stocken gerät oder keine Verbesserung eintritt.
Kupfer, Zink, Cadmium, Quecksilber, Blei, Nickel, Mangan, Kobalt, sind Metalle, die man wegen ihres spezifischen Gewichts auch unter dem Begriff Schwermetalle zusammenfasst.
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