Langen, 06. November 2007 – Fest steht auch, dass der Elektrosmog auf den menschlichen Körper wirkt. Wie gravierend die Auswirkungen auf die Gesundheit tatsächlich sind, wird zwar nach wie vor kontrovers diskutiert. Fest steht allerdings, dass die Europäische Umweltagentur (EEA) kürzlich vor möglichen gesundheitlichen Folgen durch elektromagnetische Strahlung warnte und eine Herabsetzung der Grenzwerte forderte. Sie stützt sich dabei auf den „Bioinitiative Report“, in dem ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern 2000 Studien zur Wirkung elektomagnetischer Felder ausgewertet hat.
Grenzwerte sollen die Gesundheit schützen
Thermische Wirkungen elektromagnetischer Felder insbesondere im Hochfrequenzbereich, in dem Handys und Mobilfunkbasisstationen arbeiten, sind seit langem bekannt und wissenschaftlich belegt. Die Energie der elektromagnetischen Strahlung, die von Sendemasten, Handys und Schnurlostelefonen ausgeht, wird vom Körper aufgenommen und in Wärme umgewandelt. Daher wird bei allen Mobiltelefonen die so genannte „Spezifische Absorptionsrate“ angegeben, kurz SAR. Sie beschreibt die Energierate, mit der elektromagnetische Felder, beispielsweise eine Funkwelle beim Mobilfunk, von biologischem Gewebe aufgenommen werden. Je niedriger der SAR-Wert, desto geringer die Strahlungsabsorption und die damit verbundene Erwärmung des Gewebes. Gesetzlich festgelegte Grenzwerte sollen eine mögliche Schädigung durch die thermische Wirkung verhindern.
Kontroverse Diskussion über gesundheitsschädliche Wirkung
Die Wissenschaftler sind sich jedoch nach wie vor nicht einig, ob die Grenzwerte ausreichen, um eine Gefährdung der Gesundheit völlig auszuschließen. Die Europäische Umweltagentur (EEA) fordert aktuell eine Senkung der Grenzwerte. Sie sieht es als erwiesen an, dass Mobilfunkstrahlung auch unterhalb der geltenden Grenzwerte Effekte in menschlichen Zellen hat und somit zu Langzeitstörungen führen könne. Dabei stützt sich die Umweltfachbehörde auf den „Bioinitiative Report“, in dem ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern 2000 Studien zur Wirkung elektomagnetischer Felder ausgewertet hat. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz sieht dagegen keinen Anlass, die Grenzwerte zu ändern. Insbesondere athermische Wirkungen, Effekte ohne Wärmewirkung also, werden nach wie vor kontrovers diskutiert. Einige Studien lassen jedoch eine Gesundheitsgefährdung vermuten. So wurde 2005 beispielsweise erstmals der Nachweis erbracht, dass die Einstrahlung einer Mobilfunksendeanlage in etwa 80 Meter Entfernung zu signifikanten Veränderungen bei den Gehirnströmen führt. Diese gemessenen Veränderungen sind mit verschiedenen Beschwerden, über die die Testpersonen berichten, in Zusammenhang zu bringen.
Die Wirkung hochfrequenter Strahlung auf den Organismus
Aber was passiert eigentlich durch die Strahlung im Organismus? Unsere Körperzellen besitzen an der Außenfläche eine positive Ladung, die elektronischen Teilchen der Hochfrequenzstrahlung sind dagegen negativ geladen. Dadurch wird das energetische Gleichgewicht der Zellmembran gestört. Auch das wässrige Milieu der Zellumgebung und der Stofftransport in und aus der Zelle funktionieren nicht mehr richtig. Das Ergebnis: Die Blut-Hirn-Schranke öffnet sich. Hier könnten schädigende Moleküle übertreten, die noch nicht bekannt sind und von denen man bislang nicht weiß, was sie anrichten können. Fest steht aber, dass bei einem sendenden Handy ein Energieverlust der Meridiane, der Energiebahnen im Körper eintritt. Dies lässt sich durch kinesiologische Tests, Bioresonanzmethoden, Elektroakupunktur, Dunkelfeldblutdiagnose und auch Prognosemethoden beweisen.
Vorsorgemaßnahmen gegen Gesundheitsschädigung empfohlen
Gelten athermische Wirkungen auch bislang offiziell als „nicht gesichert“, so erkennen jedoch selbst staatliche Stellen wie das Bundesamt für Strahlenschutz an, dass es durchaus noch offene Fragen gibt. Sie raten zum vorsichtigen Umgang mit dem Mobilfunk, da die Hinweise auf mögliche gesundheitliche Risiken noch nicht vollständig ausgeräumt werden können. Als Vorsorgemaßnahme wird empfohlen, sich der Strahlung elektromagnetischer Felder so wenig wie möglich auszusetzen. Wer auf sein Mobiltelefon aber nicht verzichten will, kann auch auf den AkuRy Chip zurückgreifen, der den Köper nachweislich entlastet. Eine einfache und wirkungsvolle Lösung, die einfach zum Akku ins Handy gelegt oder am schnurlosen Telefon angebracht wird. Die Wirksamkeit des AkuRy Chip lässt sich beispielsweise mit Hilfe von Wärmebildern, aufgenommen mit einer Wärmekamera, nachweisen: Bei einem siebenminütigen Telefonat steigt die Körpertemperatur bei Einsatz des Chips nur unwesentlich, ohne den Chip nimmt sie dagegen erheblich zu. Eine Wirkung, die sogar spürbar ist.